Cranio Sacrale Körperarbeit

Das Leben ist nicht hart, anstrengend und ein Kampf! Nein, das Leben meint es gut mit uns!
Wir allein sind dafür verantwortlich, ob wir den Zauber und die Veränderung eines jeden neuen Tages, wertschätzen wollen!

Die Cranio Sacrale Körperarbeit …

… ist eine sanfte, manuelle, nicht manipulative Form der Berührung in Kombination mit Kinesiologie. Die Behandlung erfolgt über sanfte, achtsame und respektvolle Berührungen am bekleideten Körper. Sie unterstützt die körpereigenen Kräfte und den inneren Heilungsplan.
Der Craniosacral-Rhythmus ist Ausdruck der Primäratmung und schon beim Embryo vorhanden. Behandelt wird vorwiegend am Schädel (Cranium), Rumpf und Kreuzbein (Sacrum). Das craniosacrale System umfasst äußerlich die knöchernen Strukturen des Schädels und der Wirbelsäule. Innerlich unsere Hirn- und Rückenmarkshäute (Menigmen) mit ihrer Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis).

Aussagen von Symptomen und den Sinn von persönlichen Themen, Schmerzen und Problemen werden erkannt und Blockaden dürfen sich lösen. Unser Körper schickt uns ein Symptom um uns aufmerksam zu machen, dass wir so nicht mehr weiter machen können. Er fordert uns auf, etwas zu ändern.

Erkenntnis und Empfindung gehen immer Hand in Hand.

Zitat von Friedrich Hebbel

 Eine Krankheit wird von uns gerne als Störung betrachtet. Doch die eigentliche Krankheit ist oft nur ihr Symptom, ihr körperlicher Ausdruck. Sie ist gleichzeitig eine Aufforderung, den derzeitigen Weg zu verlassen und die Harmonie im Bewußtsein wiederherzustellen. Bei unseren Autos fällt es uns ganz leicht! Wenn einmal die Ölkontrolllampe aufblinkt, dann wissen wir sofort, was zu tun ist. Wir kämen nicht auf die Idee, nur das Kontrolllämpchen zu lockern oder gar das Kabel abzuklemmen. Das Lämpchen würde zwar nicht mehr blinken, doch es würden neue „Symptome“ auftreten. Mit unserem Auto würden wir nie so einen Unsinn machen. Aber mit unserem Körper, den wir nicht gebraucht verkaufen können, wenn wir ihn ruiniert haben, machen wir ständig genau das. Krankheit ist unser Freund und Helfer. Sie zeigt uns, dass wir eine falsche Richtung eingeschlagen haben und uns nicht mehr lebensrichtig verhalten. – Kurt Tepperwein

Wie oft haben wir schon gesagt:

  • „So bin ich eben!“
  • „Warum immer ich/mir?“
  • „So sind die Dinge nun mal, da kann man nichts machen.“

Aber, lässt sich wirklich nichts machen?
Wenn DU nichts ändern kannst – wer dann?

Die Cranio Sacrale – Körperarbeit nach Mentas, basiert unter anderem auf den Kräften die im Menschen und in der Natur anzutreffen sind. Die verschiedenen Lebenskräfte bilden sich in Körperstruktur und Körperfunktionen ab, bzw. können solchen zugeordnet werden.

Die Ebenen der manifesten Lebenskräfte beschreiben die Qualität eines IST-Zustandes und
die dynamischen Lebenskräfte ermöglichen die Entwicklung von einer manifesten Ebene zur anderen.

Wenn uns all diese Kräfte zur Verfügung stehen – also sich in einer entsprechenden Ordnung befinden – fühlen wir uns wohl, läuft alles rund. Ein Unwohlsein, ein Problem, ein Thema wird uns durch unter- oder übergewichtige Kräfte, vor allem aber durch Qualitäten und Ebenen die sich am „falschen“ Platz befinden oder zu denen wir nur wenig oder keinen Zugang haben, angezeigt.

Wo kann craniosacrale Körperarbeit unterstützen?

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Folgen von chronischem Stress:
    Erschöpfung, Schlafprobleme, Depressionen, Burnout
  • Verdauungsbeschwerden
  • Nach Krankheit oder Unfällen (unterstützend im Heilungsprozess)
  • Nervensystem & Herz-Kreislaufsystem
  • Begleitung in Lebenskrisen
  • Unterstützend für den innewohnenden Heilungsplan und Ihren Ressourcen.
Sie unterstützt die körpereigenen Regulations- und Regenerationskräfte auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden.

Diese Körperarbeit eignet sich für Menschen jeden Alters (vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen).
Sie ist kein Ersatz für die schulmedizinische oder ärztliche Behandlung, jedoch eine sehr gute und wertvolle Unterstützung.

Zur Geschichte der Craniosacral Therapie

Landarzt Dr. Andrew Taylor Still (1828 – 1917) entdeckte eine neue Medizinphilosophie: Die Osteopathie wurde 1874 geboren.

Osteopath Dr. William Garner Sutherland (1873 – 1954) entdeckte und erforschte rythmische Bewegungen des Schädels. Er widerlegte die Meinung, dass die Schädelknochen starr und unbeweglich sind. Sutherland entwickelte ein System zur Untersuchung und Behandlung der Schädelknochen. Dieses System wurde zur Grundlage der cranialen Osteophatie.

Chirurg u. Osteopath Dr. John Upledger (1931 – 2012) erforschte das Cranio Sacrale System weiter. 1970 assistierte Upletdger einem Kollegen bei einem operativen Eingriff an der Wirbelsäule. Dabei entdeckte er eine rythmische Eigenbewegung der dabei freigelegten Dura Mater. Sie war nicht synchron mit der Atmung und des Herzschlags des Patienten. Upledger begann nach jahrelangen Forschen seine eigene Entwicklungsform von Craniosacralarbeit zu lehren: Die Craniosacraltherapie.

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